1. Sitzung (09.01.09) | 2. Sitzung (21.01.09) | 3. Sitzung (04.02.09) | Präsentation des Konzepts (05.02.09) | 4. Sitzung (17.02.09) |
5. Sitzung (03.03.09)

5. Sitzung der AG-Stadion vom 03.03.2009

Das nunmehr 5. Treffen der AG Stadionbau an denen die Bürgerinitiative regelmäßig teilnimmt fand heute erneut im VIP Raum des Stadions statt. Das positiv verlaufende Treffen mit den Grünen vom Vortag(bei dem die BI auch vertreten war) fasste Peter Schreiber kurz zusammen. Auch hier kann man wohl sagen, das man einem solchen Projekt nicht kritisch gegenübersteht, sich jedoch immer Offenheit und Transparenz wünscht.

Beim heutigen Treffen ging es teilweise schon in die Details. So ist bspw. eine Art Fankneipe machbar, die jedoch nicht die finanziellen Ausmaße der Dresdener Variante erreichen soll, bzw. ansich keine Mehrkosten verursachen sollte.

Ein wichtiges Thema war heute die Treppentiefe der Stehbereiche. Dem Vorschlag der BI von der angedachten 80cm Variante abzukommen und hier dennoch Beinfreihheit zu gewähren konnte man erreichen. Aktuell wird hier eine schmalere Tiefe geplant die in der kommenden Woche nochmals diskutiert werden muss.

Auch die neu zu erichtenden Blöcke bekamen heute ihre offizielle, endgültige Bezeichnung. Dies ist notwendig um bereits jetzt damit zu planen(Zuschauerkapazität, mögliche Zuschauereinnahmen, usw.). Da das Thema Eintrittspreise uns ein wichtiges ist wird man hier auch mitreden dürfen. Inwieweit das wird sich noch zeigen.

Im umgebauten Bereich des Stadions und den dortigen Sitzplatzbereichen wird es keine Klappsitze mehr geben. Durch die hohe Beinfreihheit ist es nicht notwendig durch Klappsitze Platz einzusparen. Lediglich die unteren Reihen könnten mit Klappsitzen ausgerüstet werden da hier durch Schnee oder Regen die Sitze sonst ständig nass wären.

Wellenbrecher sind in jedem Stehplatzbereich in deutschen Stadien notwendig und so auch im EAS. Diese werden jedoch auf das erlaubte Minimum reduziert.

Weiterhin wurde heute über das neue Verwaltungs – und VIP Gebäude gesprochen. Der VIP Raum hätte dann Platz für 400 Personen und als Bonus gäbe es auch noch eine sicher einmalige Dachterrasse. Weiterhin wurden die Räume verteilt und die dafür notwendigen Einrichtungen(Anschlüsse bspw.) besprochen.

Auch für die Familien wird wohl einiges getan. So ist eine Kinderbetreuung geplant die evt. in das jetzige Ticketcenter integriert werden könnte.

Anzeigetafeln wird es jeweils eine in der Nordtribüne und eine in der Südtribüne geben.

Ein Anliegen unseres Positionspapieres war auch die Unterbringung der Rollstuhlfahrer im EAS. Diese Fans bekommen in der Nordkurve(so der aktuelle Stand) im Bereich der Heimfans einen Teil der unteren Reihen. Hier werden keine Sitze befestigt, sodaß man einen Rollstuhl hierhin fahren kann. Der jeweilige Begleiter säße dann in der Sitzreihe dahinter.

Wie ihr seht, es gibt viel zu beachten.

 

4. Sitzung der AG-Stadion vom 17.02.2009

Die Stadionbau AG unter Vorsitz von Till Noack tagte am heutigen 17. Februar 2009 wieder. In etwas dezimierter Runde berichtete Peter Schreiber eingangs von seiner Aufklärungsarbeit die er bei 4 Fraktionen Jenas am Vortag leistete. Viele Missverständnisse konnten so aus dem Weg geräumt und das Projekt Stadion vorgestellt werden.

Themen waren heute u.a. die im Positionspapier der BI Unser Stadion geforderte Lagermöglichkeit für Fanutensilien oder Choreomaterialien. Einen Standort für diesen Lagerplatz konnte man heute bereits benennen.

Die beim letzten Treffen besprochenen Varianten einer Brücke oder einer Untertunnelung, damit die Gästefans in ihren Block kommen, mussten heute beide aufgrund unverhältnismäßig hoher Kosten(beide im hohen 6 stelligen Bereich) verworfen werden. Eine andere Lösung steht im Raum, die zu den maximal 4 oder 5 möglichen Risikospielen pro Saison, zum Einsatz kommen würde.

Ein weiteres Mitspracherecht hat die BI wenn es darum geht, wie viele Stehplätze die Südtribüne braucht. Sollte man hier zu der Meinung kommen, die halbe Kurve noch zu benötigen würde die komplette Südtribüne demnach ein Stehplatzbereich. Dies aber gilt es noch zu entscheiden und dann dem Architekten bzw. dem Verein demnächst mitzuteilen.

Weiterhin gab es Gespräche zur Finanzierung in der dafür gegründeten AG "Finanzierung" wenn man die mal so nennen kann.

Ergebnisse wollte man hierüber aber heute noch nicht bekannt geben, da auch viele Gespräche noch nicht beendet sind.

Auch gibt es natürlich Überlegungen inwieweit sich die Fanschar des FCC beim Bau engagieren kann. Als Beispiel sei mal genannt das ein montieren einer Sitzschale in etwa 6 Euro kosten würde, was bei 10.000 Plätzen ja schon einiges ausmachen würde.

Einer Nutzung des dann neuen Stadions durch andere Fußballvereine(im Falle dessen, das es der Gegner "verlangt") wie Schott, der Zweiten des FCC oder den USV Damen stünde auch nichts im Wege, wäre es doch auch ein Argument dagegen, man baue nur für den FCC.

Ein Termin mit dem Architekten und der BI in größerer Runde ist ebenfalls für Mitte März geplant.

Neues EAS

Das umgebaute EAS aus der Vogelperspektive. Zu beachten sind die Ein – und Ausgänge des

Tunnels der in den Gästeblock geführt hätte, links unten im Bild

 

Neues EAS

Neues EAS

Blick auf die Nordtribüne von hinten und das neue VIP Gebäude mit FCC Wappen

Neues EAS

 

Neues EAS

 

Neues EAS

 

Neues EAS

2. Variante des Zuganges der Gäste in ihren Block: Die Brücke. Auch diese wurde aufgrund enorm hoher Kosten verworfen.

 

Neues EAS

Die Brücke sollte die Gäste direkt in Ihren Block bringen und einen Kontakt mit Heimfans vermeiden.

 

 

 

Präsentation des Konzepts für den Um- und Ausbau am 05.02.2009

Am Donnerstag den 5.2.2009 präsentierte der FC Carl Zeiss Jena gemeinsam mit den Spitzen der Jenaer Politik das Konzept für den Um- und Ausbau des Ernst-Abbe-Sportfeldes.

Neues EAS

 

Demnach wird das Stadion nach erfolgtem Umbau ca. 20.000 Zuschauern (16.000 Sitz- und 4.000 Stehplätze) Platz bieten und ein reines, komplett überdachtes Fußballstadion sein. Die Tartanbahn wird weichen, und das Spielfeld somit sechs Meter näher an die Haupttribüne herangerückt, die in den Umbau integriert und ebenso wie einer der liebgewonnenen und längst zu einem Markenzeichen Jenas gewordenen Flutlichtmasten stehen bleiben wird.

 

Neues EAS

 

Dabei sollen zukünftig Kartenkauf und Einlass direkt am Stadion erfolgen, so dass das Objekt völlig autark im Areal des Ernst-Abbe-Sportfeldes bewirtschaftet werden kann. Dazu plant man, das Stadion von der Stadt in die Hände des FC zu übertragen. Finanzdezernent Frank Jauch: "Wir freuen uns, dass diese Initiative vom FC Carl Zeiss Jena ausgeht. Und wir stehen dem sehr positiv gegenüber."

Neues EAS

 

Die Kosten für das Konzept, das der Leipziger Architekt Wolfgang Michael Mierzwa nach Vorgaben einer Jenaer Arbeitsgruppe, an der auch Fanvertreter beteiligt waren, erstellte, bezifferte Vereinspräsident Peter Schreiber auf 18,71 Millionen Euro - zuzüglich der infrastrukturellen Maßnahmen im Stadionumfeld wie Zuwegungen, Verkehrsanbindungen und Parkplätze.

Die Stadt Jena, die mit Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter, Bürgermeister Frank Schenker und Finanzdzernenten Frank Jauch mit ihren Spitzen an der Stadionpräsentation teilnahm, sagte seine Unterstützung zu. Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter: "Wir sind uns in der Stadt darüber einig, dass das Thema eines neuen Fußballstadions die Jenaer sehr bewegt. Und deshalb steht die Stadt bereit, den FC Carl Zeiss bei diesem Projekt zu unterstützten".

Vom vorgelegten Konzept wie auch den fundierten und realistischen Zahlen seie man überzeugt. "Wir finden Mittel und Wege", so der Oberbürgermeister.

 

Neues EAS

 

Vereinspräsident Peter Schreiber: "Nun haben wir ein konkretes Projekt, fundierte Zahlen und damit die Grundlage, um das Finanzierungskonzept anzugehen. Dies soll innerhalb der nächsten sechs Monate stehen. Dabei sind wir nicht so blauäugig, uns hier komplett auf die öffentliche Hand zu verlassen. Wir als Verein werden unser Schärflein dazu beitragen und haben bereits erste Gespräche mit Investoren geführt."

Jenas Oberbürgermeister Schröter, der auf der Pressekonferenz zur Stadionpräsentation mehrfach ein klares Bekenntnis zum Stadionprojekt abgab, mahnte jedoch auch die Verantwortung des Landes Thüringen an.

 

Neues EAS

 


Video der Pressekonferenz zum Stadionumbau (Danke an saalfcc für die Bereitstellung)

 

Fotos mit freundlicher Genehmigung von http://www.fc-carlzeiss-jena.de und Mierzwa Architekten

 

3.Sitzung der AG-Stadion vom 04.02.2009

Zum heutigen Jour fix Stadionbau traf man sich erneut im VIP Raum des EAS. Thema war heute das Gespräch welches Peter Schreiber und Till Noack in der letzten Woche mit dem Thüringer Landtag hatten.

Da aus Jenaer Sicht absolut keine Forderungen gestellt wurden war man diesem Gespräch positiv gegenüber eingestellt. Das Stadionprojekt des FCC wurde mal von „Auge zu Auge“ vorgestellt. Dabei wurde auch besprochen wie es mit einer Unterstützung des Landes Thüringen bezüglich der Stadionpläne aussehen könnte.


Es wird für ein reines Fußballstadion kein Geld geben, lediglich für die Leichtathleten könnte es Fördermittel geben und somit wäre es auch eine Entlastung für die Stadt, wenn die Leichtathleten einen Teil ihres Stadionneubaus bezahlt bekämen.

Das Hauptthema am heutigen Tag war aber der Fanblock und dessen Standort im Stadion.

3 Fragen und damit verbundene Probleme gilt es zu bewältigen:

· Sicherheitskonzept Stadion besagt, das Gäste und Heimfans strikt zu trennen wären

Das von der BI Unser Stadion beim letzten Treffen vorgeschlagene Modell einer Brücke oder eines Tunnels über den die Gästefans ins Stadion gelangen ohne auf die Heimfans zu treffen wurde eingehend geprüft.

· Verkehrskonzept

Es muss gewährleistet sein, das alle Gästefans zentral zusammenkommen und zum Stadion geleitet werden. Verschiedene Parkmöglichkeiten und zentrale Plätze wurden begutachtet und diskutiert.

· VIP Parkplätze

Hierbei kommt es aber nicht auf die Bezeichnung VIP an, sondern vielmehr darauf, wo man dennoch Stadionnahe Parkplätze erstellen kann. Sponsoren, Förderer und Mitarbeiter des Vereins müssen unweit des Stadions eine Parkmöglichkeit haben.

Betrachtet man den Verlauf der letzten Treffen der AG Stadionbau an denen die BI teilnahm muss man von einer 180 Grad Wendung reden. War an eine Südkurve für „unsere“ Fans anfangs nicht zu denken da die Planungen das so nicht hergaben konnte die BI zum letzten Treffen einen kleinen Punktsieg landen. Unser Modell Nordkurve/Gäste und Heimfans/Süd regte zum neuplanen. Heute dann kam man zu folgendem Ergebnis:


Die Südkurve ist in Jenaer Hand !!!

Hierbei sei ein großer Dank an Till Noack und Peter Schreiber ausgesprochen die an dieser Variante festhielten und uns da zeitnah immer von Neuigkeiten berichteten. Ein Dank auch an die Polizei die dem ganzen zugestimmt hat und an die Teilnehmer aus der Stadt die die wichtigen infrastrukturellen Probleme dafür beheben konnte, zumindest erstmal in der Theorie. Gebaut werden muss es ja noch Lachanfall

Themen die weiterhin angerissen wurden waren Varianten des Standortes des neuen VIP Gebäudes („Glasgebäude“), sowie ein evt. nötiger Abriß des hinteren Funktionsgebäudes, welches derzeit die Nachwuchsmannschaften nutzen. Das aber sind Themen die noch besprochen und nicht endgültig festgelegt sind.

Die Bürgerinitiative hofft euch vorallem mit der Nachricht, das die Südkurve dann endgültig für unsere Fans geöffnet wird(und zwar komplett) eine große Freude zu bereiten.

Unser Fazit des heutigen Treffens: Die Bürgerinitiative wird wahrgenommen und hat in dieser Planungsphase ein Mitspracherecht. Wir suchen aber den Konsens und gehen da keineswegs auf Konfrontationskurs. Viele Dinge konnten wir bereits ansprechen und unsere Probleme mit einigen Gegebenheiten vortragen. Viele Details werden aber erst zu einem späteren Zeitpunkt entscheidend sein und die jetzt zu besprechen, wäre verfrüht. Die entscheidend Frage des Standortes unseres Fanblocks ist geklärt und war wichtig für alle weiteren infrastrukturellen Veränderung in und um das EAS herum.

Eins aber dürfen wir nicht vergessen: Die Rahmenbedingungen wurden geschaffen. Aber bezahlt ist davon noch nichts. Die Bürgerinitiative und unser FCC hoffen dabei auf jeden Fan sich hier einzubringen. Die Finanzierung wird ein enormer Kraftakt und dafür bedarf es jeder Hilfe. Als Fan kann man sich an die BI wenden und helfen damit wir dann gemeinsam den Verein unterstützen können.

 

2. Sitzung der AG-Stadion vom 21.01.2009

Das nächste Jour Fix der AG Stadionbau drehte sich für die Bürgerinitiative vorallem um das Thema aktiver Fanblock, bevorzugt in der dann neu errichteten Südtribüne. Zu einem der regelmäßig stattfindenden Treffend er BI erarbeiteten wir ein Konzept welches es ermöglichen soll, das der aktive Fanblock der Jenenser in der Südkurve verbleiben kann, dafür in der Nordkurve eine sinnvolle Zugangsregelung für die Gästefans gebaut werden kann. Dies setzt aber auch die Zuwegung der Gästefans vorraus die ja bekanntermaßen auf mehreren Wegen anreisen. Dieses Konzept haben wir dem Verein, dem Architekten, den Bauverantwortlichen sowie der Stadt und der Polizei nähergebracht. Mit dem Ende unseres Vortrages konnte man der Südkurve dennoch nicht zustimmen. Zuviele Dinge sprächen dagegen, zuviele Probleme wären zu bewältigen. Man versprach aber, die Entwürfe der BI nochmals zu prüfen.

An diesem Tag wurde weiterhin Till Noack offiziell als Beauftragter des Stadionumbaus vorgestellt.

Weitehrin wurden die Kosten der Stadionvariante eines 20.000er Stadions mit ca. 18,7 Mio beziffert, für die Variante mit 16.000 Plätzen würden 17,1 Mio. anfallen.

Es wurden aber von Till Noack 2 Recherchen in Auftrag gegeben die die Zuschauerentwicklung bezogen auf die Einwohnerzahlen der Liga 2 darstellen und schlußendlich kam man bei diesen Recherchen zu der Meinung, das man in Jena mit neuem Stadion mit einem Schnitt von 11.000-12.000 rechnen könne, was eher für die 16.000er sprechen würde.

Carsten Linke erwiderte, das bei 20.000 Plätzen und 3x ausverkauftem Haus pro Saison die Mehreinnahmen von 150.000 auch zu beachten wären.

· Bauzeit ohne Pausen wäre 1 Jahr, da in Abschnitten gebaut würde, wären es 2 Jahre(maximal)
· Funktionalität des Stadions wurde in den Vordergrund gestellt
· Bisher ist bei dem ganzen Stadion ein hoher Sitzkomfort eingeplant der die höchstmögliche Beinfreihheit garantiert die in deutschen Stadien Sinn macht
· Zuwachs durch Verengung wären 1.200 Sitzplatz(falls gewünscht) plus 6.000 durch einen späteren Bau der jetzigen HT (wären dann also später mal evt. 23.200 Plätze möglich oder 19.200 bei der 16.000er Variante)

Die von der BI vorgeschlagene Fußgängerbrücke zum Gästeblock wurde zuerst belächelt, als man es dann bildlich zu sehen bekam aber erstaunt und interessiert betrachtet. Der Architekt hatte das auch für andere Stadien schonmal geplant, er kannte es also.

· Aufgänge im Block, mittig, oben würden 60.000-70.000 € Mehrkosten verursachen. Verein hätte es bezahlt. Nachteil aber auch: Es zerreisst den Block ja dennoch, unten ein paar Hundert, oben ein paar Hundert Zuschauer und mittig ein breiterer Aufgang als wenn er unten ist(unten 2,40 Meter-die geringste Breite die erlaubt ist, also auch eher fanfreundlich). Es gibt da einfach auch bestimmte bauliche Vorschriften wo und wie ein Aufgang gebaut werden muss.
· Der Vorschlag mit den Aufgängen links und rechts kam von mir, könnt mich also steinigen. Aber erstens gehen wir hier einen guten Kompromiss mit dem Verein ein, sparen diesem viel Geld und mit dieser Lösung hätte man sogar mehr erreicht als ein Aufgang im Block weiter oben.
· Die Flutlichtmasten haben definitiv keine Chance, zumal es hier auch städtische Vorschriften gibt, in die Höhe gebaute aber nicht mehr funktionstüchtige Objekte aus dem Saaletal zu entfernen
· Sanierungskosten aller 4 Masten würde 400.000 € betragen.
· Einer müsste sowieso entfernt werden weil an diese Stelle das neue Glasgebäude käme.
· Bei einer 20.000er Variante könnten auch def. die beiden auf der Gegengerade nicht stehenbleiben weil man sonst einfach ein paar Zuschauerreihen nicht bauen könnte, maximal bei der 16.000er wäre es möglich.
· Bliebe also wenn überhaupt die Variante mit dem einen Flutlichtmast
· Abrißkosten der 3 anderen Flutlichtmasten würde 37.000 € betragen, dazu evt. die Sanierung des einen von 100.000 €
· Dachneigung der neu zu errichtenden Tribünen würde 3 Grad betragen

 

1. Sitzung der AG-Stadion vom 09.01.2009

Das „Intro“ der AG Stadionbau befasste sich vornehmlich mit grundlegenden Festlegungen um einen geplanten Stadionumbau. Es wird eine Ein-Rang Arena mit einem Fassungsvermögen von 20.000 Plätzen. Es wurdne aber auch Varianten mit 16.000 und 18.000 Plätzen durchgerechnet. Das Stadion wird zu dreiviertel inkl. Der Ecken zu sein und lediglich die jetzige Haupttribüne als Bestand bleiben. 3 der altehrwürdigen Flutlichtmasten sollen u.a. auch wegen hoher Instandhaltungs- und Renovierungskosten abgerissen werden, einer als Symbol für das „alte“ EAS stehen bleiben.

Das eigentliche Areal des Stadions wird direkt an das Sportfeld herangezogen. Das weitläufige Areal des EAS wird dann an Spieltagen öffentlich zugänglich sein und die Kassen und Eingänge direkt an das Stadion integriert.

Nach diesem Treffen ging der Architekt mit allerlei Eindrücken und Vorgaben ans Werk um grundlegende Pläne zu erstellen.


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(Stand: 10.02.2012)


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