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Dieter Althaus Nach dem Eintreffen des Ministerpräsidenten bekam Herr Heilmann etwas Zeit, um mit ihm direkt zu sprechen. Die BI erklärte dem Ministerpräsidenten, dass ein Umbau nicht nur dem FC Carl Zeiss Jena zugute käme, sondern auch der Zweiten Mannschaft des FCC, dem SV Schott Jena, den Bundesligadamen des USV und nicht zuletzt den vielen, bundesweit anerkannten, Nachwuchsmannschaften des FCC. Dieter Althaus hob den FCC als starke Mannschaft mit Traditon und tollen Fans hervor und befürwortete einen Umbau unter wirtschaftlich gesicherten Bedingungen. Seiner Meinung nach gelte dies jedoch auch für Erfurt. Eine Landesförderung und das war für die Bürgerinitiative die wichtigste Nachfrage, wird es, wenn dann nur für beide Vereine geben. Dieter Althaus bekam das Unterstützertrikot der Bürgerinitiative "Unser Stadion e.V" mit der Nummer 13 überreicht und trug sich, wie auch Bernward Müller (Kultusminister Thüringens), Frank Schenker (Bürgermeister und Dezernent für Familie und Soziales) und Roland Richwien in unsere Unterstützerlisten ein.
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Rainer Zipfel Als er von unseren Ideen erfuhr, war er sofort begeistert und sagte uns jede Form von Unterstützung zu, die wir benötigen. Rainer Zipfel, der selbst an ersten Entwürfen und Plänen eines Stadionumbaus in Jena während seiner Präsidentschaft mitwirkte, stellt uns für die Becherpfandaktion zu jedem Heimspiel die hierfür benötigten Mülltonnen zur Verfügung. Der ehemalige Präsident des FCC, der dieses Amt von Juli 2002 bis zum 13.Mai 2008 inne hatte, ist Geschäftsführer der REMONDIS AG & Co. KG Niederlassung in Altenburg. |
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Reyk Seela Der CDU-Politiker teilt nach eigener Aussage unsere Ansichten und ist sich der Bedeutung des Projektes durchaus bewusst. Für Jena sei „der Fußball ein wichtiger Image- und Standortfaktor“, die landesweite Medienpräsenz sei nicht zu unterschätzen, sagte Seela zu uns. Er will uns auch weiterhin für Gespräche und Ratschläge zur Verfügung stehen. Seinem Vorbild werden hierbei hoffentlich bald weitere Kommunale folgen. Als Vereinsmitglied beim TUS Jena versicherte er außerdem, dass die Leichtathleten bereit wären, in Sachen Umbau einen Kompromiss einzugehen. Ein Umzug zu den Laufbahnen des USV wäre aber nur dann akzeptabel, wenn diese entsprechend qualitativ aufgerüstet werden. |
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Frank Willmann Frank Willmann zur Unterstützung der BI:
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Prof. Dr. Klaus Dörre „Wir brauchen das Stadion, auch um Talente zu halten. Außerdem hätte die Carl Zeiss Jena AG ein lohnendes Investitionsobjekt, um die "ideellen Schulden" für viele Jahre unbezahlter Werbung zu begleichen“, so die Botschaft des Jenaer Universitätsprofessor. |
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Lutz Scherf |
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Rainer Zipfel bleibt dem FC Carl Zeiss Jena auch weiterhin in Treue verbunden. Die BI konnte den ehemaligen Präsidenten heute als Unterstützer für ihr Projekt gewinnen.
Als er von unseren Ideen erfuhr, war er sofort begeistert und sagte uns jede Form von Unterstützung zu, die wir benötigen. Rainer Zipfel, der selbst an ersten Entwürfen und Plänen eines Stadionumbaus in Jena während seiner Präsidentschaft mitwirkte, stellt uns für die Becherpfandaktion zu jedem Heimspiel die hierfür benötigten Mülltonnen zur Verfügung.
Der ehemalige Präsident des FCC, der dieses Amt von Juli 2002 bis zum 13.Mai 2008 inne hatte, ist Geschäftsführer der REMONDIS AG & Co. KG Niederlassung in Altenburg.






